Tiefer verstehen

Montag 11.01.2020

Lk. 10, 25–28

Impuls aus der ev.-luth. Pauluskirche Osnabrück-Schinkel

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Kirche An der Pauluskirche geöffnet: 15:00 + 19:00 Uhr

Lob und Dank:

• dass Gott uns einlädt, ihn mit dem Verstand zu suchen.

• für seine Einladung, ehrlich mit ihm unterwegs zu sein.

• dass uns nichts von seiner Liebe trennen kann – weder Fragen noch Zweifel oder Anfechtungen.

• auch für Evangelisationen der anderen Missionswerke und in Gemeinden.

• für eine Erweckung in Europa.

• für Schüler- und Studentenbibelgruppen an Schulen und Universitäten.

• für den Religionsunterricht in den Schulen, für Jugendarbeit in Gemeinden.

• für die freien Werke der Kinder- und Jugendarbeit.

• für die weltweite Missionsarbeit, auch der deutschen Missionswerke.

Klage:

• wo wir Gott nicht verstehen, enttäuscht und wütend sind.

• wo uns die Bibel fremd, unverständlich und zweifelhaft vorkommt.

• wo uns Gottes Charakter rätselhaft bleibt und seine Liebe unser Herz nicht erreicht.

Bitte:

• dass Jesus uns in unserem Suchen, Nachdenken und Forschen begegnet.

• dass er uns seine Perspektive auf unsere Fragen und Zweifel zeigt.

• dass er zu unserem Kopf und unserem Herzen redet und wir (neu) vertrauen können.

Wir beten weiter:

• für die Verkündigung in den Gemeinden, dass diese sich an der Bibel orientiert.

für die von proChrist geplanten „Hoffnungsfeste“ – während des ganzen Jahres und in der zentralen Woche (7. – 13. November). Wir beten für die Evangelisten Mihamm Kim-Rauchholz und Yassir Eric, dass sie in Vollmacht die gute Nachricht weitergeben, und für die Verkündiger in den lokalen Veranstaltungen.

„Es mag fremden Einflüssen vorübergehend gelingen,
dir deinen Herrn wegzunehmen.
Es kann ihnen aber nicht gelingen,
dich deinem Herrn wegzunehmen.
Es mag dir gelegentlich so vorkommen,
als würdest du ins Bodenlose abstürzen,
du wirst aber nicht tiefer fallen können,
als in die dich bergenden Hände Gottes.
„Ich gebe ihnen das ewige Leben,
und sie werden ganz gewiss niemals mehr verloren gehen,
und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
Mein Vater, der sie mir gegeben hat,
ist größer als alle,
und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen.
Ich und der Vater sind eins.“ (Joh. 10,28-30)“
(aus: Hans-Joachim Eckstein, „Du hast mir den Himmel erlebt“)

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