Die Evangelische Allianz Osnabrück ist kein eingetragener Verein. Leitungsteam und Delegierte arbeiten in vollem Umfang ehrenamtlich. Mitgliedsbeiträge werden nicht erhoben. Spenden können über die Mitgliedsgemeinden eingereicht und quittiert werden.
Ein neues Kapitel!

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(BASt.) Als „Aufschlagen eines neuen Kapitels“ möchte die Evangelische Allianz Deutschland (EAD) ihre Strukturreform verstanden wissen, die nach ihrem Zukunftsforum 2019 in Hannover auch und gerade unter Corona vorangetrieben wurde. Es hat sich gezeigt, dass die Vereinsarbeit mit dem an die 70-köpfigen Hauptvorstand zu träge und schwerfällig für die inhaltlichen Themen der Arbeitskreise und für neue Ideen geworden ist.
Deutschland betet am 24.02.2023

Gebet am 24. Februar 2023, dem Jahrestag des Kriegsbeginns:
Seit einem Jahr tobt dieser schreckliche Krieg in Europa. Gemeinsam wollen wir für den Frieden einstehen und rufen deshalb alle Kirchen, Gemeinden, Gemeinschaften und Werke an diesem Tag zum gemeinsamen Gebet um den Frieden auf.
Neues Leitungsteam der EAO
Nach der Allianz-Gebetswoche 2023 in Osnabrück standen bei der Mitgliederversammlung Neuwahlen des Leitungsteams auf der Tagesordnung.
So war die Gebetswoche 2023
Den geistlichen Start ins neue Jahr bildete diesmal das Thema „Freude“ im Anschluss an das Gebet Jesu in Joh. 17, 13. Sich wieder in Präsenz versammeln zu können, war Anlass zur Freude genug, den in Osnabrück durchschnittlich 30 Teilnehmende an jedem Tag der Woche wahrgenommen haben.
Neue Youtube-Adresse
Der Youtube-Kanal der EAO mit dem Material der Allianz-Gebetswochen 2021+2022 und weiteren Informationen über die Evangelische Allianz hat mit der neuen Alias-Funktion eine neue Kurzadresse: https://youtube.com/@e-a-o
Osnabrücker Friedenstag 2022
Der Bericht zum jährlichen Hauptgottesdienst der ACKOS am 25. Oktober ist hier zu finden:
Mobitreff-Tage 2022
Vom 29. August bis 3. September 2022 stand der Mobi-Bus der Barmer Zeltmission, wie auch schon im letzten Jahr, auf dem Bahnhofsvorplatz. Dort haben wir eingeladen zu einer Tasse Kaffee, Cappuccino, Latte Macchiato… und zu einem Gespräch über Jesus, über Gott. Wir, das waren Leute aus den verschiedensten Gemeinden und Kirchen Osnabrücks und dem Umland.

Der Mobi-Bus „Leben ist mehr“ 2019 vor dem Theater
EAD-Stellungnahme zur Situation in der Ukraine
Suche Frieden und jage ihm nach. (Psalm 34,15)
Nothilfe Ukraine |
![]() Generalsekretär Reinhardt Schink |
Friedensgebete in Osnabrück
(Externer Link)
Wir sind erschüttert über die Bilder und Nachrichten aus der Ukraine. Die Zahl der Todesopfer steigt, Bomben fallen auf die Zivilbevölkerung, Hunderttausende fliehen. Was wir auf europäischem Boden seit Jahrzehnten nicht erleben mussten, ist nun traurige Realität.
Wladimir Putin hat einen Angriffskrieg gegen einen souveränen Staat, die Ukraine, begonnen. Viele Menschen haben sich einen derartigen Völkerrechtsbruch in Europa nicht vorstellen können.
Aber bereits Jesus Christus hat deutlich gemacht: Wir werden von Kriegen und Kriegsgeschrei hören, „ein Volk wird sich gegen das andere erheben“ – und er fügt sogleich an: „Fürchte euch nicht, das Ende ist noch nicht da.“ (Mk 13,7-8). Dies ist nicht zuerst eine Information an seine Nachfolger, sondern der Zuspruch, dass er um die Weltgeschichte weiß. Er ist und bleibt Herr über diese Welt.
Gerade jetzt gilt: Krieg ist die Zeit der Friedensstifter. Dem Frieden nachzujagen, in einer oft so friedlosen Welt, sowohl im persönlichen Leben wie in politischen Zusammenhängen, gehört zur Kernberufung der Nachfolger des Friedensstifters Jesus Christus.
Wir wollen Jesus, der unser Friede geworden ist (nach Epheser 2,14) und sich selbst als Friedensstifter vorgestellt hat, beim Wort nehmen und alles tun, um in dieser Zeit Hoffnungsträger zu sein.
Wir ermutigen die Politiker in Deutschland und Europa, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, die den Mächtigen Russlands Einhalt gebieten und zum Frieden führen, und dabei das Augenmaß zu behalten, damit nicht vor allem die armen Bevölkerungsschichten in Russlands zu den Hauptleidtragenden der Sanktionen werden.
Ein Kernauftrag der Evangelischen Allianz ist das Gebet. Wir beten für die Menschen, die in der Ukraine und in Russland unter diesem Krieg leiden; für diejenigen, in Todesangst sind oder nahestehende Menschen verloren haben; für Kinder und Frauen, die besonders unter dem Krieg leiden und von Vätern und Ehepartnern getrennt sind; für die politisch verantwortlichen Personen auf allen Seiten, dass die Waffen schweigen und bei den Aggressoren die Einsicht wächst, dass Gewalt niemals ein Mittel der Auseinandersetzung sein darf. Wir beten für Politiker, dass sie sich aktiv um die Organisation des Friedens bemühen und nicht nur friedfertige Absichten bekunden.
Wir ermutigen Christen, neben dem persönlichen Gebet auch Gebetsveranstaltungen zu organisieren, gerade das gemeinsame Gebet hat eine besondere Verheißung. Mit digitalen Gebetsveranstaltungen lassen sich Ländergrenzen überwinden.
Lasst uns, wo immer es möglich ist, Brücken bauen zwischen Ukrainern und Russen. Lasst uns beten, dass der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bei immer mehr Menschen auf allen Seiten des Konflikts Herzen und Sinne bewahrt (nach Philipper 4,7).
Wir fordern auf, Organisationen logistisch und finanziell unterstützen, die Menschen in der Ukraine in dieser Notlage Hilfe leisten und die Flüchtenden in den Nachbarländern versorgen. Lasst uns Flüchtlinge willkommen heißen, ihnen beistehen und praktisch helfen, wo immer wir können. Wir danken allen, die hier bereits aktiv helfen.
Auf der Website der Evangelischen Allianz informieren wir regelmäßig über Gebetsinitiativen und Möglichkeiten der Unterstützung: www.ead.de